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TegasFX Copy-Trading

TegasFX

Copy-Trading

TegasFX. Mittels Copy-Trading ist möglich auch ohne Zeit und Know-How an der Börse zu partizipieren. Wichtig dabei ist beim Copy-Trading einen verlässlichen Partner an seiner Seite zu haben. Dies deshalb, da das Angebot enorm unübersichtlich ist und die Vielzahl der Trader leider auf Dauer scheitert und es zu großen Verlusten bis hin zum Totalverlust kommen kann.

Daher sollte Dir stets das Risiko bewusst sein. Lese Dir dazu auch den Risikohinweis ganz unten durch.

Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die besten und stabilsten Forex Copy-Trading Lösungen herauszufiltern und zu aktualisieren.

Vorab klären wir jedoch die wichtigsten Fragen:

Was ist Forex?

Forex – steht für Foreign Exchange (=Devisenhandel) – ist der Tausch einer Währung gegen eine Andere zu einem vorher vereinbarten Preis. Zwischen verschiedenen Marktteilnehmern (Banken, Fonds und private Anleger) werden Währungen in einem in einem dezentralisierten Markt gehandelt. Der Händler (Trader) spekuliert beim Forex-Handel auf eine Kursbewegung einer Währung im Vergleich zu einer anderen. Somit wird immer ein Währungspaar (z. B. EUR/USD) gehandelt. Wird eine Position eröffnet, kauft man eine Währung und verkauft gleichzeitig die Andere.

Die „Öffnungszeiten“ des Forex-Marktes beginnen Sonntags ab 23:00 Uhr enden Freitags um 23:00 Uhr europäischer Zeit.

Was ist Copy-Trading?

Copy-Trading eröffnet die Möglichkeit Trades von professionellen Tradern automatisch zu kopieren. Dies alles funktioniert über getrennte Konten, d. h. der Investor (als Du) behält immer die volle Kontrolle über sein Investment. Der Trader hat somit keinen Zugriff auf die Konten und folglich auf die dort hinterlegten Gelder.

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Was ist ein Forex Broker?

Im Englischen bezeichnet der Begriff Broker einen Mitarbeiter im Wertpapiergeschäft, der aber im Gegensatz zum Trader oder Börsenhändler ausschließlich Aufträge seiner Kunden ausführt und nicht auf eigene Rechnung handelt. Wer von einem Broker spricht, meint damit meist ein Unternehmen, nämlich die Depotbank. Die wickelt Aufträge von Kunden über die Börse ab, sie handelt also nicht auf eigene Rechnung, sondern für einen Kunden.

Ein Forex-Broker kauft und verkauft also Währungen in Deinem Auftrag. Der Vorteil eines Forex-Brokers besteht in der Möglichkeit, Devisenpaare weltweit handeln zu können. Forex-Broker versuchen, ihre Kosten möglichst zu reduzieren, um auf dem Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Wenn Du über einen Broker tradest, bezahlst Du trotzdem einige Gebühren, wie z. B. den Spread.

Dabei liegt die Aufgabe der Broker vor allem in der Bereitstellung von Kursen für die an der Börse gehandelten Basiswerte. Des Weiteren werden auch Analysen und relevante Nachrichten rund um den Handel mit Finanzprodukten, benutzerfreundliche Handelsplattformen und Demokonten angeboten. So wird der Handel mit den verschiedensten Finanzprodukten vor allem für Einsteiger erleichtert.

Welche Kosten fallen dabei an?

KEINE Fixkosten fallen beim Copy-Trading an. Der Trader erhält jedoch im Gewinnfall einen Teil des Gewinns (s. g. Performance Fee). Die Performance Fee beläuft sich zwischen 20% bis 30%. Sind keine Trades durchgeführt worden oder hat der Trader keinen Gewinn erzielt, wird folglich keine Performance Fee in Abzug gebracht.

Beispiel Performance Fee 20%:

Auf deinem Handelskonto hast Du in der aktuellen Woche EUR 100,- Gewinn. Somit werden EUR 20,- automatisch in Abzug gebracht und dem Trader gut geschrieben. Folglich verbleiben Dir als Investor EUR 80,- Nettogewinn.

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